Monday, 12. November 2007
Boots and Bindings: Plattenbindung
Die Plattenbindung ist eine stabilie, fixirende Bindung, mit einem beschränkten Bewegungsumfang im Bezug auf die Fußgelenke. Nur geeignet für Hardboots!
Sie paßt auf jedes Board mit Standart 4 x 4 Inserts. Freestyler und Freerider vermissen hier das "Gefühl fürs Brett" und die Bewegungsfreiheit.
Sie paßt auf jedes Board mit Standart 4 x 4 Inserts. Freestyler und Freerider vermissen hier das "Gefühl fürs Brett" und die Bewegungsfreiheit.
Boots and Bindings: Softbindung
Viel Bewegungsfreiheit in Bezug auf die Fußgelenke und eine lockere aber etwas indirekte Kraftübertragung auf die Kanten zeichnet diese Bindung aus. Wird kombiniert mit Softboots und auf Freeride + Freestyle-Boards montiert. Auch hier meist 4 x 4 Inserts. Möglichst Bindungen mit Schnellspannern kaufen. Sie erleichtern das ein- und aussteigen.
Boots and Bindings: Hardboots
Sie kommen hauptsächlich beim Raceboarden zum Einsatz. Auch auf vielen Leihboards werden Euch Hardboots aufs Auge gedrückt.
Grundsätzlich gilt: Hardboots + Plattenbindung, Softboots + Softbindung.
Mit Hardboots wird die Bewegungsfreiheit, Eurer Fußgelenke stark eingeschränkt. Allerdings kann man mit den Boots mehr Druck auf die Kanten geben, was besonders gut ist, wenn Ihr "wie die Irren" die Piste runterheizen wollt. Was die Sicherheit angeht, so werden Eure Fußgelenke bei Hardboots etwas mehr geschützt (die Sicherheit bei Softboots ist inzwischen jedoch wesentlich ausgereifter als früher). Grundsätzlich werden Hardboots auf Raceboards geschnallt. Sie ähneln sehr den Skischuhen und bieten dem Rider viel Halt, aber auch wenig Bewegungsfreiheit.
Grundsätzlich gilt: Hardboots + Plattenbindung, Softboots + Softbindung.
Mit Hardboots wird die Bewegungsfreiheit, Eurer Fußgelenke stark eingeschränkt. Allerdings kann man mit den Boots mehr Druck auf die Kanten geben, was besonders gut ist, wenn Ihr "wie die Irren" die Piste runterheizen wollt. Was die Sicherheit angeht, so werden Eure Fußgelenke bei Hardboots etwas mehr geschützt (die Sicherheit bei Softboots ist inzwischen jedoch wesentlich ausgereifter als früher). Grundsätzlich werden Hardboots auf Raceboards geschnallt. Sie ähneln sehr den Skischuhen und bieten dem Rider viel Halt, aber auch wenig Bewegungsfreiheit.
Boots and Bindings: Softboots
Softboots sehen aus wie eine Mischung aus Moonboots und "dicken Turnschuhen" und sind sehr weich - soft eben. Softboots haben ihren festen Platz bei den Freestylern und auch Freeridern. Zwar kann man auch Hardboots und Plattenbindungen auf Freestyleboards oder Freeridingboards schrauben, Sinn macht das trotzdem nicht, denn für die Tricks auf den Freestyleboards braucht man Bewegungsfreiheit.
Mit Softboots hat man viel mehr Gefühl für die Balance und das Brett an sich. Laufen kann man in diesen Schuhen sehr gut. Meistens bestehen sie aus einem schnürbaren Innenschuh sowie einem ebenfalls Schnürbaren Außenschuh.
Softboots sind generell allen zu empfehlen, die sich für ein Freestyle- oder Freeridingboard entscheiden. Wer seine Leidenschaft zum Snowboarden findet, wird unweigerlich beim Softboot landen. Der Schuh hat das Ziel, dem Boarder größtmögliche Bewegungsfreiheit zu garantieren und ihm ein gewisses "Surffeeling" spüren zu lassen.
Mit Softboots hat man viel mehr Gefühl für die Balance und das Brett an sich. Laufen kann man in diesen Schuhen sehr gut. Meistens bestehen sie aus einem schnürbaren Innenschuh sowie einem ebenfalls Schnürbaren Außenschuh.
Softboots sind generell allen zu empfehlen, die sich für ein Freestyle- oder Freeridingboard entscheiden. Wer seine Leidenschaft zum Snowboarden findet, wird unweigerlich beim Softboot landen. Der Schuh hat das Ziel, dem Boarder größtmögliche Bewegungsfreiheit zu garantieren und ihm ein gewisses "Surffeeling" spüren zu lassen.
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