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    <title>snow is only frozen water - Boardtypen</title>
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    <description>frozenwater.de</description>
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    <pubDate>Mon, 12 Nov 2007 10:50:10 GMT</pubDate>

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    <title>Boardtyen: Raceboards</title>
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            <category>Boardtypen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Jenny)</author>
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    Übersetzt man das Wort RACE, sieht man schon wofür dieser Brett-Typ gebaut wird. Raceboards dienen dem sehr schnellen Vorankommen auf Pisten. Von der Bauweise unterscheiden sie sich deutlich von den anderen beiden Typen. Sie sind zum einen schmaler und vor allem auch länger. Das Tail ist recht flach und dient nicht so sehr dem Rückwärtsfahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Raceboarder bevorzugen harte Pisten, auf denen sie wahnsinnige Geschwindigkeiten erreichen können. Zum Tricksen oder für den metertiefen Powder sind Raceboards nicht geeignet! Anfänger sollten erst einmal die Finger von diesem Brettypen lassen. Auf Raceboards werden generell Plattenbindungen geschraubt, die für Hardboots geeignet sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Fazit:&lt;/em&gt; Ein agressives, auf Geschwindigkeit abgestimmtes Board. Umkanten geht bei Raceboards blitzschnell. Die Brettbreite ist noch etwas schmaler als bei Allround-Boards.  
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    <pubDate>Mon, 12 Nov 2007 11:28:48 +0100</pubDate>
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    <title>Boardtypen: Freecarve</title>
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            <category>Boardtypen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Jenny)</author>
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    Alpinorientiertes Board. Die Taillierung ist relativ ausgeprägt, der Flex allerdings etwas weniger hart als bei Race-Boards. Das Board ist weniger torsionssteif und eignet sich sowohl für den Einsatz auf der Piste, als auch für Geländefahrten. Das Board wird mit Plattenbindungen gefahren. Besonders im Anfängerbereich kann dieses Board gut eingesetzt werden.   
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    <pubDate>Mon, 12 Nov 2007 11:27:57 +0100</pubDate>
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    <title>Boardtypen: Boardercross</title>
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            <category>Boardtypen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Jenny)</author>
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    Für diese Disziplin werden Freeride, aber am häufigsten Freestyle-Boards verwendet.   
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 12 Nov 2007 11:27:25 +0100</pubDate>
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    <title>Boardtypen: Freeride</title>
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            <category>Boardtypen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Jenny)</author>
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    Wie der Name schon sagt sind Freeridingboards hauptsächlich zum Freeriden, das heißt zum Boarden im freien Gelände, abseits der Pisten gedacht. Die meisten sind von der Bauweise her identisch mit den Freestyleboards, jedoch etwas länger und oft auch mit etwas weniger Flex als Freestyleboards. Länger sind sie deshalb, weil man im Tiefschnee mehr Fläche braucht und das Körpergewicht nach hinten verlagern muß. Je kürzer dabei das Board ist, um so schneller &quot;buddelt man sich im Schnee ein wie ein Maulwurf&quot;. Mit einem Freeridingboard bekommt man außerdem im Tiefschnee mehr Geschwindigkeit als mit den kurzen Freestyleboards. Natürlich sind sie auch für Pisten und Jumps gut geeignet. Lernen kann man auf diesen Brettern ebenfalls.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Ziel:&lt;/em&gt; Fahren auf Pisten und im Pulverschnee &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Boardlänge:&lt;/em&gt; ca. 160 cm &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Kantenlänge:&lt;/em&gt; ca. 130 cm &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Breite: &lt;/em&gt;ca. 20-22 cm &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Geeignet für: &lt;/em&gt;Einsteiger und mittelmäßige Pistenfahrer &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Fazit:&lt;/em&gt; Für Pulverschnee-Freaks kommt eigentlich nur ein Freeriding-Board in Frage. Das Umkanten auf der Piste verhält sich zwar etwas träge, dafür verhindert die Board-Form aber das abtauchen im Pulverschnee. Geeignet für mittelmäßige Boarder, die im Tiefschnee und auf Pisten fahren wollen.&lt;br /&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 12 Nov 2007 11:23:34 +0100</pubDate>
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<category>snowboard</category>

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    <title>Boardtypen: All Mountain</title>
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            <category>Boardtypen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Jenny)</author>
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    Ein Boardtyp, der sowohl auf der Piste als auch im Gelände eingesetzt werden kann. Er ist nicht auf eine besondere Benutzergruppe zugeschnitten und eignet sich daher auch sehr gut für den Anfängerbereich. &lt;br /&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 12 Nov 2007 11:22:45 +0100</pubDate>
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<category>erklärung</category>
<category>snowboard</category>

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    <title>Boardtypen: Freestyle</title>
    <link>http://www.frozenwater.de/serendipity/index.php?/archives/129-Boardtypen-Freestyle.html</link>
            <category>Boardtypen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Jenny)</author>
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    Sie sind die wohl meist verbreitesten Boards überhaupt. Ein Freestyleboard sieht vorne (Nose) wie hinten (Tail) gleich aus, das heißt: vorne und hinten sind die Enden nach oben gewölbt und man sieht keinen Unterschied. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Vorteil:&lt;/em&gt; Man kann vorwärts und rückwärts fahren, Tricks wie 180er gehen ohne Probleme. Freestyleboards sind generell die kürzesten aller 3 Boardarten. Kurz deshalb, weil sie hauptsächlich in Funparks, Halfpipes oder auf Pisten benutzt werden. Sie sind durch die Kürze drehfreudig. Die Länge eines Boards hängt natürlich auch von der Körpergröße ab. Lernen kann man auf einem Freestyleboard genauso gut wie auf einem Freeridingboard. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Ziel:&lt;/em&gt; Fahren in jedem Terrain und auf der Piste &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Boardlänge:&lt;/em&gt; ca. 155 cm &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Kantenlänge:&lt;/em&gt; ca. 120 cm &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Breite:&lt;/em&gt; ca. 20 - 24 cm &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Geeignet für:&lt;/em&gt; Freestyleorientierte Boarder, die auch eine gewisse Fühgrungseigenschaft von ihrem Board verlangen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Fazit:&lt;/em&gt; Freestyleorientierte Boarder, die gerne springen und Tricks probieren wollen, sollten sich für ein Freestyle-Board entscheiden. Freestyler sollten einige Erfahrung mit bringen und Sprungkraft besitzen .  
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    <pubDate>Mon, 12 Nov 2007 11:19:33 +0100</pubDate>
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